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Über mich • Zur Person

Meine Homepage soll gleichzeitig als Visitenkarte dienen. Sie finden hier einige allgemeine Informationen über mich.

Beruflich

Ich tue mich schwer damit, hier einerseits etwas über mich zu erzählen und andererseits aber nicht meinen gesamten Lebenslauf öffentlich ins Internet zu stellen.

Ich bin Diplom-Jurist, habe das Studium der Rechtswissenschaften erfolgreich (mit Prädikat) abgeschlossen.

Im Anschluss an mein Studium habe ich zuerst als Teammanager und dann als Projektmanager gearbeitet. Ich hatte schon während des Studiums bei der D+S AG Kunden der Telekom (bzw. damals noch T-Online) telefonisch in allen technischen Fragen beraten.
Nach dem ersten Staatsexamen bot sich mir dann die Möglichkeit, als Teammanager ein Team von 20-30 Mitarbeitern zu führen. Dabei habe ich erste Erfahrungen sammeln können, wie Mitarbeiter motiviert und angeleitet werden und wie eine kleine Organisationseinheit wirtschaftlich und umsatzorientiert entwickelt und geführt wird. Darauf aufbauend bot mir mein Arbeitgeber dann an, als Projektmanager weitere Verantwortung zu übernehmen und parallel dazu eine Weiterbildung (neudeutsch „Training on and off the job“) zu absolvieren. Damit bin ich nun auch ein nach „Excellence“-Maßstäben zertifizierter Projektmanager.

Letztlich ist die Aufgabe eines Team- oder Projektmanagers nicht sehr weit weg von der Arbeit eines Juristen. Für ein juristisches Gutachten, eine Anklage oder ein Urteil zerlege ich das Gesamtproblem (den „Fall“) in einzelne Ansprüche oder Tatbestände, diese Etappen löse ich dann einzeln auf und entwickle daraus dann eine Gesamtlösung oder eine gutachterliche Empfehlung. Im Project Management habe ich ebenfalls ein „Gesamtproblem“, namentlich eine konkrete Aufgabe oder einen konkreten Kunden, dessen Ansprüche und Wünsche ich so erfüllen muss, dass dies für meinen Arbeitgeber erfolgreich ist. Diese Aufgabe muss ich ebenfalls analysieren, in einzelne Arbeitspakete aufteilen und diese dann erledigen bzw. die Erledigung sicherstellen. Im Ergebnis muss aber auch ein insgesamt erfolgreich funktionierendes Projekt entstehen und weiter bestehen, also auch die Arbeitspakete setze ich dann wieder zu einem Gesamtresultat zusammen.

Diese Synergie-Effekte sind sehr viel größer, als ich das noch während des Studiums erwartet hätte. Ich habe natürlich nicht nur als Project Manager von der strukturierten Arbeitsweise profitiert, die ich fürs erste Staatsexamen gelernt habe. Auch die andere Richtung des Know-How-Transfers hat mir persönlich sehr geholfen. Ich habe dabei gelernt, ergebnisorientiert zu arbeiten. Ein Projekt muss Gewinn abwerfen und länger- oder langfristig stabil laufen. Das hilft in der juristischen Arbeit wiederum ungemein: Ich brauche keine seitenlangen Ergüsse zu theoretischen Meinungsstreiten, wenn das Ziel eine konkrete Entscheidung, Verfügung oder ein bestimmter Antrag ist.

Parallel dazu nutze ich meine Erfahrungen mit Computer und Internet, um entsprechende Beratung und Trainings anzubieten. Dabei lege ich keinen Wert auf die üblichen „Werden Sie reich im Internet“-Parolen. Vielmehr biete ich auch Nicht-Juristen Einblicke in das Thema „Online-Recht“ und vermittle grundlegendes Verständnis für die Technik „Internet“. Sprechen Sie mich dazu gern an!

Einen ausführlicheren Lebenslauf gibt es in meinem Xing-Profil.

Privat

Wie man unschwer an dieser Homepage sehen kann, reizen mich Computer und Internet auch privat. Ich hatte vor vielen Jahren das Glück, schon beides kennen lernen zu können, als der heimische PC noch nicht selbstverständlich war. Für die „Tekkies“ unter meinen Besuchern: Ich habe seinerzeit auf Schneider CPC und 8086 angefangen, lang lang ist’s her. ;-)

Um meine Zeit nicht nur vor Schreibtisch und Bildschirm zu verbringen, versuche ich, so oft ich Zeit habe und meinen Schweinehund überwinde, Ausgleich im Sport zu finden. Je nach Wetter setz’ ich mich aufs Fahrrad oder gehe in die Schwimmhalle. Beides hat den Vorteil, dass ich relativ schnell den Kopf frei von juristischen und sonstigen Problemen habe.
Nebenbei soll man mit beidem wohl Gewicht verlieren können. Das klappt nicht immer. *g*

Letzteres könnte aber auch daran liegen, dass ich gern koche und natürlich auch gern esse. Da ich einige Jahre in Asien aufgewachsen bin, koche ich gern südostasiatisch, also thailändisch oder vietnamesisch. Aber auch ganz „langweilige deutsche Hausmannskost“ oder einfache Spaghetti Bolognese stehen mal auf meinem Speiseplan.

 
 
 
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